so ein blödsin,wir leben nun mal zusammen mit den Tieren auf dieser Erde und da müssen wir uns nun mal abfinden das sie da sind.früher waren die Hunde dein bester Freund, und heute sind sie ein broblem fall. Es ist nicht der Hund der die Probleme macht sondern der Mensch und seine Erziehung. und es ist auch der Mensch dem wir zu verdanken haben das einige der hunde durch den Medien in den Dreck gezogen wurden und auch gehaßt werden.wir können nicht einfach alles den Hunden in die schuld schieben und sagen es ist der Hund der Gefährlich ist. nur durch aufklärung und vernumpft können wir den Hunden ein schönes Leben geben wo sie friedlich mit einander auskommen. deswegen finde ich den Leinenzwang föllig schwachsinnig, in der Stadt oder an der Strasse würde ich automatisch anleinen aber sonst nicht.
09.02.2010 00:01, Erika Kaufmann from Hessen :
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wohnen zwar nicht in Niedersachsen, fühlen uns aber trotzdem diskriminiert. Sie wollen alle Hunde und ihre Halter über einen Kamm scheren nur weil von hunderten von Hunden einer böse ist.
Sie sollten lieber die Halter verpflichten einen Hundeführerschein zu machen. Einem Hund einen Maulkorb zu verpassen nur weil er etwas größer ist als ein Schoßhund ist schlicht gesagt gemein.
Sollte man in Hessen etwas derartiges verabschieden wollen würden wir massiv dagegen protestieren.
Mit freundlichen Grüßen
Erika Kaufmann
08.01.2010 16:02, Ina Barth from Braunschweig :
Wer denkt sich denn einen solchen Schwachsinn aus?
Das nenne ich absolute Tierquälerei! Sicherlich gibt es solche und solche, aber man kann doch nicht alle über einen Kamm scheren!
In anderen Bundesländern gibt es den sogenannten Hundeführerschein, warum nicht eine solche Idee aufgreifen?
Ich finde das unmöglich und bin absolut DAGEGEN!
07.12.2009 16:40, Melanie Kunz from Saarland :
Es ist bedauerlich, dass es Beißvorfälle gibt. Jedoch sollte man immer beachten, wie es dazu kommen konnte. Oft genug habe ich schon Kinder beobachten können, die einem Hund am Schwanz ziehen und ihn solange ägern bis er eben sauer wird, tja und dann tut es weh, wer ist dann Schuld, der BÖSE HUND. Es müßte vielmehr in Richtung Aufklärung "Umgang Hund" getan werden. Es auf die Größe zu beschränken ist völliger Unfug, ab 40 cm oder 20 kg Körpergewicht. Die meisten Vorfälle gibt es eigentlich von kleinen Hunden, nur werden die nicht so breit getretten. Es ist ja viel Medienwirksamer, wenn es ein großer unheimlicher Hund ist. Leider drücken viele Hundehalter bei ihren kleinen Vierbeinern zu sehr ein Auge zu... "der muß ja nicht hören, denn kann man auf den Arm nehmen". Gott sei Dank gibt es auch vernüftige Menschen, ob großer oder kleiner Hund, alle gehören sie erzogen. Gibt es nun einen Leinen und Maulkorbzwang, dann wird es folglich nur noch mehr Agressive Hunde geben. Es geht gegen die Natur und gegen die Natur eingreifen war noch nie die beste Lösung. Bei Wesenstest oder BH-Prüfungen hat man auch keine Lücke geschlossen. Haben die Leute diese erforderlichen Pflichten abgelegt, werden sie Faul. Jeder Hundehalter sollte eine gute Hundeschule aufsuchen. An der Unfähigkeit der Menschen sollte man arbeiten, dort mehr Ausbilden und Informieren und nicht eine einfache Lösung für das Problem suchen. Leinenzwang heißt für mich nur: Problem umgehen aber nicht lösen. Viele Menschen nehmen sich auch leider einen Hund nach dem äußeren Geschmack, aber über das Wesen und für welche Arbeiten er gedacht ist, darüber machen sich die wenigsten Gedanken. Das dann viele Hunde nicht wissen, wohin mit der Energie. Diese schlägt dann leider bei vielen in die falsche Richtung und schwubs werden sie aufs Abstellgleis geschoben, aber wer war noch gleich dran Schuld? ... ahja... man nennt ihn Mensch. Ich bin für Leinen und Maulkorbzwang für das andere Ende der Leine, auch Hundeführer genannt. Natürlich greife ich hier niemanden persönlich an, aber wenn wir das Kind schon beim Namen nennen wollen. Es tut ja keinem weh, wenn man einen Hund hat, denn man überall hin mitnehmen kann und kommen einem Kinder, andere Hunde, Jogger usw. entgegen, dann kann man ja auch erst mal seinen vierbeinigen Freund zu sich rufen. Selbst wenn es Leinenzwang geben würden, ich werde mich nicht daran halten. Aber ich nehme welche mit, falls man Politiker trifft, die man an die Leine nehmen muß. ;-)
01.11.2009 14:37, Kirsten Jahnke from Seevetal :
Unser Hund ist absolut sozial verträglich. Treffen wir beim Spaziergang allerdings gleich große oder größere Rüden und er ist angeleint, dann zeigt er "Macho - Gehabe". Lasse ich ihn dann von der Leine, dann schnüffelt er und spielt mit dem anderen Rüden. Für mein Empfinden geht ein Leinen - und Maulkorbzwang völlig vorbei an dem natürlichen Verhalten der Hunde. Hunden muss man die Gelegenheit geben sich völlig frei ihren Artgenossen zu nähern um so ihren Platz in der Rangordnung zu finden. Aggressive Tiere sind die Ausnahme und leider zu oft ist es das Fehlverhalten des Menschen, der aus dem Hund einen Beißer macht. Mit Maulkorbzwang nimmt man dem Hund jegliche Möglichkeit sich artgerecht zu verhalten. Verantwortungsvolle Hundebesitzer haben einen verantwortungsvollen Hund. Den Hundeführerschein würde ich begrüßen. So kann man gleich die Halter prüfen. Aber ein genereller Maulkorbzwang ist absoluter Blödsinn! Vielleicht sollten sich unsere Politiker einfach mal besser informieren, bevor sie Gesetze auf den Weg bringen, die Hunde mehr zu Raufern machen als wenn sie artgerecht gehalten werden dürfen.
12.10.2009 21:50, Regine Ammon from Neu Darchau :
Das darf doch nicht wahr sein, was da geplant wird. Die armen Hunde tun mir jetzt schon leid. Als zukünftige Hundehalterin protestiere ich gegen das Gesetz zum Maulkorbzwang. Warum dieser Schwachsinn? Die Besitzer stehen in der Verantwortung. Da sollte man ansetzen mit Maßnahmen. Bitte etwas mehr gesunden Menschenverstand in der Politik!!
10.10.2009 17:11, Klaus Kreitzer from Rheinland Pfalz :
Aufgrund welcher fundierten wissenschaftlichen Erkenntnisse beruht die neue LHV?
Jeder Verhaltensforscher und jeder anerkannte Hundetrainer, ob medienpräsent oder nicht, selbst erfahrene Tierpsychologen und Tierärzte WISSEN das jedes Problem mit Hunden i.d.R. "am anderen Ende der Leine" beginnt.
Würde der statistischen Erhebung über Beissvorfälle objektiv Rechnung getragen, wäre schon längstens der Dackel, der Chihuahua und auch des Deutschen liebster Hund; der Schäferhund auf irgendeiner dubiosen Liste für gefährliche Hunde.
Würde man den intelligenten Weg gehen, wäre der "Hundeführerschein" oder deer Sachkundenachweis zum generellen Halten von Hunden, egal welcher Größe, schon bundesweit beschlossene Sache.
Was wird aber stattdessen getan?
Jedes Land kocht sein eigenes, fragwürdiges Süppchen und erlässt immer abenteuerlichere Gesetze und Verordnungen.
Sind Hunde in Rheinland-Pfalz friedlicher als in Niedersachsen? Sind Hunde unberechenbarer und gefährlicher in Berlin als ind Sachsen?
Wieso geht man nicht den einfachen Weg und führt ein, das z.B.: ein polizeiliches Führungszeugnis beim Züchter vorgelegt werden muss sowie ein erfolgreich absolvierter Sachkundelehrgang. Im Zweifelsfall kann einem auffällig gewordenen Hundehalter eine Nachschulung und letztlich auch der Entzug der Erlaubnis auferlegt werden.
Damit wären doch mehre Fliegen mit einer Klappe erschlagen:
Nur Personen mit zweifelsfreiem Leumund und einer gescheiten Ausbildung dürfen künftig Hunde halten und führen; und NUR diese!
Dem illegalen Welpenhandel und unseriösen Züchtern wird ein Riegel vorgeschoben.
Es wird ein neues Berufsbild kreiert (anerkannter oder staatl. gepr. Hundeausbilder) und somit auch irgendwelchen fragwürdigen Anbietern das Wasser abgegraben. Die Bezeichnung Hundetrainer wäre dann somit eine geschützte Berufsbezeichnung. Bei einigen Millionen Hundehaltern in Deutschland wohl durchaus ein erklecklicher Bedarf an Arbeitskräften.
Aber wie gesagt: Dies wäre die intelligente Lösung aller Probleme. Und von "Intelligent" und "Politiker" in einem Satz zu sprechen ist eigentlich schon ein Absurdum.
26.09.2009 21:26, Hundelobby Seevetal from Seevetal/ NDS :
Liebe Hundehalter,
hier möchten wir den 1000. Eintrag vornehmen, verbunden mit dem Dank Euch allen, die hier interessante Proteste vorgetragen haben. Wir wissen, dass die Politiker einige Beiträge gelesen haben.....................und insgesamt können wir sagen...................es war wohl nicht umsonst!
Kurzfristig werden wir weiter berichten.
Ihre Hundelobby Seevetal
19.09.2009 17:05, Wollenweber, Marita from Hannover :
Bei den Zeitungen gibt es das "Sommerloch", in der Politik auch? Politiker sind VolksVERTRETER! Wie kann es da sein, dass eine handvoll Leute gegen so viele Andere (Hundebsitzer, Züchter, Futtermittelhersteller etc.) so eine unsinnige Sache durchsetzen wollen. Was passiert, wenn extrem wenig Hunde nur noch gehalten werden? Die Steuern, Arbeitsplätze, Gewerbeeinnahmen etc. werden versiegen. Das alles bringt keine Stimmen so kurz vor der Wahl - ziemlich unüberlegt und dumm das Timing, oder? Warum müssen so viele unauffällige Hunde und deren Besitzer darunter leiden, dass so wenige nicht in der Lage sind, einen Hund vernünftig zu führen? Ein Hund gefährlich alle gefährlich? Auch kleine Hunde können so beißen, dass es gefährlich werden kann. Die Politiker wissen wohl keine Lösung und versuchen jetzt mit der Holzhammermethode vorzugehen. Vor dem Reden und Verordnen bitte den Kopf einschalten !!!!
17.09.2009 17:16, Maren-Dorit Begemann from Hann. Münden, Niedersachsen :
Tja, da dachte ich, dass sich wenigstens bei uns in Niedersachsen der gesunde Menschenverstand gehalten hat - und dann wollen die lieben Politiker mit der 40/20-Regelung durch die kalte Küche kommen. Wie oft werde ich von einer sogenannten 'Fußhupe' angemistet (nein, ich habe wirklich nichts gegen kleine Hunde, ich liebe alle Tiere) und meine großen sind die Ruhe selbst. Wenn ein Hund gefährlich wird, dann liegt es doch meist an dem anderen Ende der Leine. Ich kenne viele sog. 'Kampfhunde', die nur maximal mit ihrem Gewicht kämpfen.
Also, ich würde mich freuen, wenn unsere Hundeverordnung so bliebe, wie sie ist - mit Menschenverstand und nachvollziehbar.
Oder wie eine Freundin von mir hier schon schrieb:
Wieder einmal wird das "Problem" am falschen Ende angepackt. Ob ein Hund gefährlich ist, hat nichts mit der Größe, der Rasse oder des Gewichtes zu tun. Es hat was damit zu tun, wem der Hund gehört... Wegen einigen unverantwortlichen Hundehaltern, werden unsinnige Gesetze oder Verordnungen erlassen, die nichts, aber auch gar nichts bringen. Die bestehenden Gesetze müssten einfach nur angewandt werden, aber das lässt sich ja leider nicht durchsetzen... dann lieber die verantwortungsvollen Hundehalter samt ihren Hunden sanktionieren, um dem ahnungslosen Bürger eine Scheinsicherheit vorzugaukeln. Prima Lösung!!